Ingo Schrader


Ihr kompetenter Ansprechpartner
für die Quelle in Ihrer Küche.

Entscheidungshilfe

Das Angebot an Geräten und Filtern zur Wasseraufbereitung ist schwer überschaubar.
Wir möchten Ihnen hier einige Hinweise geben, damit Sie selbst entscheiden können welches System für Sie das richtige ist. Es gibt auf dem Markt einige „populäre" Wasseraufbereitungsanlagen, technisch und aufwendig. Diese Geräte kommen meisten aus Fernost oder wenige aus den USA. Desweiteren gibt es Verfahren wie: Kohleaktivfilter, einfache Kannenfilter, Osmoseanlagen, elektrische Wasserionisierer und mineralische Wasserionisierer wie der alkaFlow: Seit 2015 aus Europäischer Produktion mit Zertifizierungen.
Siehe separate Liste oder im Buch „Jungbrunnenwasser".

 

Zuerst die Frage:

Was ist sinnvoll?

Wir glauben, gesundes Wasser sollte keine Technik-Hypothek benötigen und den echten Schlüssel der Natur vorweisen. Deshalb ist unser Wasser mit einer speziellen Mischung aus natürlichen Mineralien erstellt. Kein Strom und nicht viel Technik, um einen hohen Preis zu rechtfertigen – einfach wie die Natur es geschaffen hat – Glas für Glas!

Methoden zur Trinkwasseraufbereitung im Vergleich.
Eine Ausführliche Darstellung finden Sie in dem Buch „Jungbrunnenwasser". Für diesen Vergleich sind hier die gängigsten Systeme herangezogen, um sie auf der Basis von offiziellen Angaben, aber auch von eigenen Erfahrungswerten, mit dem alkaFlow zu vergleichen.

Möglichen Alternativen:

1. Sie empfinden eine gute Reinigung des Leitungswassers von chemischen Belastungen als ausreichend, möchten das Wasser ausschliesslich reinigen? Dann ist für Sie ein guter Aktivkohle-Blockfilter ausreichend.

2. Sie wollen das Wasser nicht nur reinigen, sondern auch seine Qualität verbessern? Sie möchten basisches Wasser mit angemessenem pH-Wert, einem für den Körper gut verträglichen Redox-Potential und kleinen Clustern?
Dann ist für Sie ein mineralischer Wasserionisierer genau das Richtige: gefiltert, natürlich, basisch und aktiv.

Folgekosten und Wartung
Viele der Markt angebotenen Filtersysteme verbessern den pH-Wert kaum. Meist sind sie technisch aufwendig, mit Strom betrieben und sehr teuer. Sie liefern zwar regulierbare Werte, die aber in der Natur so nicht vorkommen.
Die bekannten Osmose-Anlagen werden meistens mit Filtern nachmineralisiert, auch kostenintensiv. Es empfiehlt sich immer die Folgekosten und den Wartungsaufwand mit zu betrachten.

Die Preisspanne bei den Filterkosten ergibt sich daraus, dass viele Hersteller Filter unterschiedlicher Leistung mit unterschiedlichen Preisen anbieten. Beim Vergleich ist zu beachten, dass bei Anlagen der Wartungsaufwand relativ hoch ist. Je höher der Kalkgehalt des Wassers ist, desto sorgfältiger müssen die Geräte gewartet und entkalkt werden.

Aktivkohlefilter aus Deutschland kosten zwischen ca. 80 € bis 160 €/pa.; stellen ein Qualitätsmerkmal dar und tragen damit zur Verbrauchersicherheit bei.

Übrigens: Die im Internet verwendeten Begriffe, wie:
"Ionisiertes Wasser", "Alkaline Water", "Aktivwasser", "Basenwasser" oder ähnlich bezeichnen alle ein und dasselbe - natürlich: Basisches AlktivWasser

Hier haben wir für Sie die beiden wichtigsten Faktoren zusammengestellt:

Der pH-Wert

Der für das tägliche Trinken optimale pH-Wert liegt unserer Erfahrung nach zwischen pH 8,0 und pH 9,0. Wasser mit diesem Wert, der einen 20- bis 300-fachen Überschuss an OH- -Ionen beschreibt, kann unser Organismus problemlos aufnehmen, es schmeckt gut (höhere pH-Werte schmecken oft seifig), befindet sich innerhalb der von der Trinkwasserverordnung gesetzten Grenze zwischen pH 6,5 und pH 9,5, und ist fähig einen wichtigen Beitrag zur Re-Alkalisierung des Körpers zu geben. Höhere pH-Werte sind zwar beeindruckend für einen technischen Prospekt, aber für die Biologie unseres Körpers nicht wirklich sinnvoll.



Antioxydative

Ähnlich verhält es sich mit dem „negativen" Redoxpotential, also der antioxydativen Wirkung bzw. dem Elektronenüberschuss. Auch hier fragt es sich, ob ein hohes Redoxpotential mit Werten von bis zu –800 mV ohne weiteres auch vom Körper aufgenommen werden kann. Dabei ist zu beachten das freie Elektronen, die im Körper nicht unmittelbar auf ein Molekül mit Elektronenmangel (also ein sog. „freies Radikal", das den sog. „oxydativen Stress" hervorruft) stoßen, sich relativ schnell wieder entladen, also in die Umgebung abgegeben werden. Um eine Relation herzustellen: Eine Vitamin C-Zink-Lösung, eines der stärksten Antioxydantien, hat ein Redoxpotential von ca. – (minus) 70 mV, und von dieser Lösung trinken wir maximal ein Glas pro Tag, nicht aber mehrere Liter wie von hochbasischem antioxydativem Trinkwasser. Auch hier gilt also, dass höhere Werte, die zwar auf einem elektrischen Messgerät beeindrucken mögen, nicht wirklich von biologischem Nutzen sein müssen.


Über Geschmack lässt sich...

Vielen Menschen geht es heute beim Trinkwasser mehr um das, was nicht darin sein soll, z.B. Schadstoffe, Pestizide, med. Rückstände usw. Das ist angesichts der aktuellen Umweltbelastung auch verständlich und richtig.
Dabei wird jedoch oft außer Acht gelassen, dass das Wasser auf seinem langen Weg bis in unseren Haushalt durch kilometerlange Leitungen gepresst werden muss, bevor es bei uns ankommt. Durch den enormen Druck, dem es dabei ausgesetzt ist, geht ihm seine Natürlichkeit, Frische und Feinheit fast gänzlich verloren. So bildet es z.B. unter diesem Druck größere Molekülketten als üblich.
Wenn es durch den alkaFlow fließt, gewinnt es seine Frische und Natürlichkeit zurück, u.a. verkleinern sich auch die großen Cluster wieder.

Auch das Flaschenwasser wird unter Druck abgefüllt, oft über hunderte von Kilometern transportiert und bei Hitze und Kälte gelagert. Sein Inhalt kann nicht mehr frisch sein.

So frisch wie das Wasser aus artesischen Quellen (selbstaustretend, ohne Druck) – man merkt es an seinem guten Geschmack! Es lief lange Zeit über mineralisches Gestein. In unserem alkaFlow fließt das Wasser wieder und erhält seine natürlichen Strukturen zurück. Uns geht es nicht nur darum, was nicht „drin“ ist, sondern zusätzlich darum, was in unserem Wasser alles enthalten sein soll.

In Japan trinken viele Menschen schon lange basisches Aktivwasser. In Okinawa leben besonders viele Menschen bei guter Gesundheit bis ins hohe Alter hinein: Forscher haben festgestellt, dass es an den gelösten basischen, ionisierten Stoffen im Wasser liegt, das aus natürlichen Quellen kommt... das Ergebnis ist ein guter Geschmack!

Auch unserem alkaFlow sagt man einen ausgesprochen guten Geschmack nach...

Zum Abschluss unserer kleinen Entscheidungshilfe möchten wir Ihnen noch einen Artikel von Herrn Dipl. Ing. Dietmar Ferger anbieten. Sein Buch „Jungbrunnenwasser“ können Sie bei uns als zusätzliche Informationsquelle erhalten. In seinem (leicht gekürzten) Text fasst er alle Vorteile eines mineralischen Wasserfilters noch einmal überzeugend zusammen!

 

D E R   A R T I K E L

Die Quelle in der Küche

Es ist das Bild für Frische, Reinheit, Ursprünglichkeit und Gesundheit: Wasser, das direkt aus der Quelle fließt. Wir sehnen uns nach dieser „Quelle des Lebens“ – eine Sehnsucht, die bedient wird durch teure Illusionen in Plastik- oder Glasflaschen, die – oft vor vielen Monate mit strukturzerstörendem Pumpendruck abgefüllt, über viele Kilometer transportiert und in Hitze und Kälte gelagert – für einen großen Teil des Einkaufs- und Lieferverkehrs verantwortlich sind. Ihr Inhalt: abgestanden und meist für die Frische-Illusion mit CO2 – das wir vorher, da für unseren Organismus unbrauchbar, ausgeatmet haben – versetzt, entspricht es physikalisch und biologisch gesehen kaum den mit viel Aufwand geweckten Erwartungen.
Doch wie kommt frisches, ursprüngliches und gesundes Wasser ökologisch verträglich in die Küche einer Stadtwohnung?
Wasser altert nicht. Es erneuert sich immer wieder selbst, im ewigen Kreislauf. Denn:
- Wasser ist „frisch und rein“, wenn es fließt und von chemischen und physikalischen Belastungen befreit ist.
- Wasser ist „ursprünglich“, wenn es eine geordnete, wassergemäße und lebendige Schwingungsstruktur hat.
- Wasser ist „gesund“, wenn es krankmachende Stoffe und Gifte löst und ausscheidet und unsere Körperzellen hydratisiert....

…Ja, wir können es, wenn wir physikalische Prozesse verstehen und natürliche Methoden auf kleinstem Raum konzentrieren und anwenden:
- Aktivkohle ist reiner Kohlenstoff, der alle schädlichen gelösten chemischen Stoffe und Gase aus dem Wasser entfernt, seine strukturbildenden Mineralien aber erhält. Mit Aktivkohlefiltern geben wir fließendem Wasser Frische und Reinheit zurück.
- Silizium-Mineralien SiO2 ähneln der H2O-Struktur des Wassers. Mit Silizium-basierten Biokeramiken aus den Erkenntnissen der chinesischen Medizin und dem alten Wissen über Keramikherstellung geben wir unserem Wasser seine ursprünglichen Frequenzen und Schwingungsstrukturen zurück, die es in der Natur durch Erde und Gesteine erhält.
- Piezoelektrische Mineralien wie Turmaline und Metalle wie Magnesium, eingearbeitet in biokeramische Strukturen, erhöhen den pH-Wert – bis auf pH 9,5 – und geben dem Wasser eine physikalisch messbar Energie, eine elektrischen Ladung – das Redox-Potential – bis zu -300 mV. Da krankmachende Stoffe und Gifte immer sauer sind, werden sie von basischem Wasser gezielt gelöst, neutralisiert und ausgeschwemmt; da unsere Körperzellen nur energiereiches Wasser verarbeiten können – die sog. Aquaporine „bewachen“ die dünnen Kanäle, durch die Wasser in die Zellen hineinkommt, und lassen nur negativ geladene Wassermoleküle hindurch – werden sie hydratisiert und energetisiert. So kann das Wasser im Körper lebensfördernd wirksam werden, wo es sonst nur im Bindegewebe eingelagert wird.
Mineralische Wasserionisierer, die diese Prozesse einer umfassende Filterung des Leitungswassers mit einer Strukturierung, pH-Wert-Anhebung und physikalisch messbaren Energetisierung verbinden, sind dank der Biokeramik-Forschung an fernöstlichen Universitäten nun zu ausgereiften und bezahlbaren „Wasserquellen“ geworden, die aus dem Leitungswasser ein dem natürlichen Quellwasser zumindest ebenbürtiges Trinkwasser preiswert und ökologisch unbedenklich herstellen – die Hürde, die es zu überwinden gilt, ist einzig unsere Gewohnheit.


                                                                                                                                      Dipl. Ing. Dietmar Ferger